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Österreich in der OECD-Studie: Wichtige Rolle der Berufsbildung, schlechte Bildungsmobilität

Soeben erschienen ist die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick für 2014". Der Bericht will die Regierungen dabei unterstützen, erfolgsversprechende bildungspolitische Maßnahmen zu planen und umzusetzen. 

In den Empfehlungen für Österreich wird die Rolle der Berufsbildung besonders erwähnt: im Jahr 2012 waren 76 Prozent der Schüler, die eine Sekundarstufe II besuchten, in einer berufsbildenden Schule, was den zweithöchsten Wert im Vergleich mit anderen OECD-Ländern darstellt. Dagegen ist es in Österreich sehr schwierig, ein höheres Bildungsniveau als die Eltern zu erreichen, und zwar besonders für Frauen. 

Weitere Informationen
www.oecd.org 
www.keepeek.com
www.oecd.org 

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